SICHERHEIT & VERBINDUNG
Von Tränen zu Vertrauen
Übergänge mit Sicherheit und Feingefühl begleiten.
Wenn Abschiede oder Übergänge schwerfallen, lohnt sich ein genauer Blick. Kummer ist eine Information – kein Versagen. Was braucht dein Kind gerade, und fühlt sich der Ort, an dem es ankommen soll, tatsächlich sicher und zugewandt an?
Eine vertrauensvolle Beziehung zur begleitenden Fachperson ist eine wichtige Grundlage. Dazu gehört auch, dass deine Beobachtungen ernst genommen werden und du als Elternteil einbezogen wirst. Wenn sich etwas nicht stimmig anfühlt, darfst du Fragen stellen.
Vorhersehbare Abläufe, vertraute Gegenstände und wiederkehrende Rituale können Orientierung bieten. Welche Form davon hilfreich ist, sollte sich an deinem Kind orientieren – nicht an einer festen Zeitvorgabe, in der eine Trennung gelingen muss.
Begleitung bedeutet, aufmerksam zu bleiben und den Rahmen bei Bedarf anzupassen. Anhaltender oder zunehmender Stress sollte gemeinsam mit den beteiligten Fachpersonen besprochen werden. Sicherheit und die Bedürfnisse deines Kindes haben Vorrang.
Allgemeine Orientierung, kein individueller Beratungs- oder Therapieplan.
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